Innovation: TRIZ-Beratung für Strategieentwicklungen

Sie sind auf der Suche nach neuen Produktideen? Nach neuen potenzialstarken Märkten? Oder Geschäftsfeldern?

Sie möchten nachhaltig die Unternehmenszukunft sichern. Ihr Business ganz neu erfinden. Sie wollen „auf der grünen Wiese“ neu denken? Mehr Klarheit, wohin der Weg führen soll oder kann? Ihren substanziellen Vorsprung ausbauen, weniger kurzfristige Gewinne. Sie verstehen die Vorstellung der Disruption ihres eigenen Angebotes als Chance für Innovation und strategische Weiterentwicklung.

Dann ist Innovationsberatung eine gute Idee.

Unsere Beratung kann Sie systematisch und methodisch durchdacht begleiten und unterstützen. Aus diesem Prozess werden Sie sowohl inkrementelle als auch radikale Visionen und konkrete Pläne für Ihren innovativen Zukunftsweg mitnehmen können. Und womöglich die TRIZ-Denke lieben lernen. Wir sind überzeugt davon.

Ihr Nutzen durch unsere Innovationsberatung

Je nach Fragestellung können Sie im Anschluss

  • in Entwicklungsprozessen für neue Produkte/Angebote Sicherheit gewinnen
  • entlang typischer Evolutionstrends die Weiterentwicklung Ihres Bestandsproduktes vorhersehen und planen
  • rechtzeitig von einer Produktlebenskurve zur nächsten (Technologiewechsel) springen
  • Klarheit in Ihrer diffusen Situation wiederfinden, sinnvolle Zielrichtungen ausmachen
  • Prozessoptimierungen auf Nachhaltigkeitsziele hin entwickeln
  • Ideen für Zweitverwertungen Ihres Knowhows verfolgen
  • Marktvorsprünge konsequent ausbauen
  • Ihr ureigenes, innovatives Geschäftsmodell umsetzen
  • Produktinnovationen auf Patente ausgerichtet oder an Wettbewerbspatenten vorbei konzipieren
  • sich mit Strategieplan/Roadmap in unbekanntem Terrain orientieren
  • mit einer frischen Vision Ihre zukunftsfähige Unternehmensmission verfolgen

Nehmen Sie Ihre Zukunft in die Hand. Gestalten Sie den Wandel selbst.

Wie wir im Dialog mit Ihnen vorgehen

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… zeigen wir Ihnen hier.
Den Workflow adaptieren wir nach Ihrem Bedarf.

In die TRIZ-Kiste geschaut – Kompass und Werkzeuge

Wir haben in der Innovationsberatung sehr gute Erfahrungen mit einer Kombination aus TRIZ-Tools und Design Thinking gemacht. Hier ein generalisiertes Beispiel „Neues Produkt/neuer Prozess“ zur Veranschaulichung.

Schritt für Schritt verschafft sich das Workshop-Team zunächst ein gemeinsames Bild über die Ausgangssituation und Zielrichtung:

  • Unternehmens-Identität und Strategie
  • Prozess-Kontext oder Ausrichtung Ihres Produktportfolios
  • Vision des angestrebten Produktes oder Prozesses
  • Innovationsverständnis
  • Innovationsziele
  • Erfolgskriterien der Zielerreichung
  • Bewertungskriterien der Ideen bzw. des Innovationsportfolios

Im Abschnitt „Voice of the Customer“ präzisieren die Teilnehmer kundenorientierte Erfordernisse und potenzielle Marktchancen. So erfahren sie, was Kunden wirklich vermissen und nehmen deren Perspektive ein.

„Voice of the Product“ liefert mittels TRIZ-Tools die strategischen Wegweiser für Produktinnovationen.

An dieser Stelle kommen beispielsweise „Produkt-S-Kurvenanalyse“ und „Entwicklungstrends Technischer Systeme“ zur Untersuchung der Suchfelder zum Einsatz. Welcher Evolutionsschritt steht an, welche Technologien wären aussichtsreich und weitere daraus resultierende Fragen sind hier zu klären.

Mit dem fertigen Strategiekonzept ist nun der Weg frei für die Umsetzung des Innovationsprojektes, auf zu den Produktideen!

Bei Kunden eingeholte Rückmeldungen zeigen ganz konkret, wovon sie begeistert wären. Kundenbedarfsanalyse und die Auswertung, welche „technischen Wertparameter“ Kunden auch tatsächlich kaufen würden, sind dann eine solide Grundlage für die Ideenfindung.

Vorauswahl, Ansatz-Clustering und erste Produktstudien fallen mit dieser „Rückendeckung“ denkbar leicht. Sekundärprobleme werden mit den „Standardlösungen“ und „Innovativen Grundprinzipien“ bearbeitet.

Steht die Selektion der besten Lösung(en) fest, geht es in die Vorbereitung für den Rollout.

Ergebnis des TRIZ-Akademie-Innovationsworkshops:

Ihre Roadmap ans Ziel

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Beispielskizzen & Case-Studys: real, konkret & diskret

Die Aufgabenstellung:

Ein Hausgeräte-Hersteller fragte sich, welchen Stellenwert bestimmte hauseigene Technologien in der Zukunft noch haben werden. Er wollte herausfinden, wie diese Technologien auch für andere als die bisherigen Einsatzgebiete verwendet werden könnten. Und zwar weltweit unter sehr divergierenden Rahmenbedingungen, für verschiedenartige Zielgruppen und Märkte.

Vorgehen im Workshop mithilfe der TRIZ-Tools:

  • Alle verfügbaren Marktinformationen ausgewertet
  • Anhand der „Produkt-Wertparameter“ mögliche Entwicklungsrichtungen entlang der Produktlebenskurve definiert
  • Aus den Entwicklungsstrategien nächste Überlegungen für neue Geschäftsfelder abgeleitet
  • Die „Entwicklungstrends technischer Systeme“ hinsichtlich der produkt-seitigen Innovationspotenziale ausgewertet
  • Mit den „Innovationsprinzipien“ Ideen entwickelt
  • Ideen zu Ideenskizzen pro Marktfeld verdichtet, nach Bewertungskriterien ausgewählt und für jedes Marktfeld kombiniert

Ergebnis der Innovationsberatung:

Der Kunde wusste nun, wie sich die Märkte wahrscheinlich weiterentwickeln werden. Er kannte auch die Auswirkungen dieser Marktentwicklungen auf sein Produktportfolio: Welche technischen Anpassungen der gesamten Produkte notwendig werden und wie neue technische Baugruppen betroffen sind.

Die Aufgabenstellung:

Zukunftsszenarien erarbeiten, wie sich die Demographie-Entwicklung konkret auswirken könnte. Fokussieren auf Strategien, mit denen Unternehmen und andere Organisationen ihre Innovationskultur vorbereitend ausrichten können.

Der Innovations-Workshop:

Eine interdisziplinär zusammengesetzte Gruppe entwickelte über anderthalb Tage hinweg mögliche zukünftige Konstellationen, die aus dem gegenwärtigen demografischen Wandel abzusehen sind. Mit einer Kombination aus Team-Coaching, agil-inkrementellen Suchfeldern und TRIZ-Untersuchungs-Tools leiteten die Workshopper probate Innovationsstrategien ab. Und das ganz unabhängig von Branchen.

Der Return-on-Invest:

Ein Zugewinn an Information, welche Effekte die veränderte Bevölkerungsstruktur auf Organisationen haben wird. Zugleich kannten die Teilnehmerinnen nun strategische Stellschrauben zur frühzeitigen Umorientierung.

Die Aufgabenstellung:

Die Geschäftsführung plante die Entwicklung eines neuen Logistikprozesses zwischen Standorten und Betriebsstätten. Ein Unternehmensteam sollte für Güter mit besonderen Transport-Anforderungen Prozesslösungen für eine innovative Logistik erdenken – auf der grünen Wiese. Wegen sich heftig widersprechender Anforderungen blieb das Unterfangen schon im Ansatz stecken und die Geschäftsleitung entschloss sich für den TRIZ-Weg.

Vorgehen im Workshop mithilfe der TRIZ-Tools:

  • Ausgangssituation analysiert und ein ideales System definiert
  • Nach „ARIZ“, dem Problemlöse-Algorithmus von TRIZ, die Probleme gelöst mithilfe der Tools „Physikalischer Widerspruch“ und „Ressourcen“
  • Über „Evolutionsorientierte 9 Felder“ Ideen entwickelt
  • Nach den „Entwicklungstrends“ künftige Schwierigkeiten erkannt und mit „Widerspruchsmatrix“ und „Innovationsprinzipien“ antizipiert
  • Mittels der Funktionsmodellierung für Prozesse das neue Prozess-Design aufgesetzt
  • Daraus ein ideales, integriertes Prozessmodell im Unternehmenskontext abgeleitet

Diese entwicklungsbegleitende Zusammenarbeit in Online-Meetings umfasste 5 TRIZ-Berater-Tage. Prototypen und zusätzliche Kreativtechniken unterstützten den Prozess.

Das Ergebnis:

Das Team konnte ein durchdachtes Prozessmodell präsentieren und damit die Basis für die technische Entwicklung und Umsetzung liefern.

Gleich das erste Zitat hier unten ist unser Feedback zu diesem Inno-Workshop.

„Liebe Barbara,
nochmals ein herzliches Dankeschön für Deine Unterstützung. Es hat uns sehr gut getan, dass wir von Dir mit Methodik und System durch die Kreativitätsphase geführt wurden. Wir haben es auch Deiner Hilfe zu verdanken, dass unsere heutige Präsentation eine absolute Erfolgsgeschichte war. …“

Chemiekonzern. Projekt: Zukunftsgestaltung der Logistik

Der Workshop hat echt viel Spaß gemacht. Alle waren voll dabei, der rote Faden war klar, die Kommunikation war super geregelt. Ich bin echt froh über die Methodik. So ein strukturiertes Vorgehen mit Moderation hilft einfach, nicht immer wieder in die alten Kommunikationsmuster zurückzufallen und wirklich mal zu neuen Gedanken und Ideen zu kommen! Auch die Kollegen waren begeistert und die Arbeit am Conceptboard hat uns auch viel Spaß gemacht.“

Zuliefererunternehmen im Personenverkehr. Projekt: Produkte der Zukunft

„Hallo Barbara,

ja, es geht uns allen gut und wir wollen natürlich mit den TRIZ-Methoden weitermachen.

Das Projekt „Psssst“, welches wir gemeinsam ausgearbeitet haben, ist als Entwicklungsprojekt angelegt und startet dann in ca. 2 Monaten.

Die RollUps werden helfen uns die Methoden immer im Bewusstsein zu halten und falls wir mal nicht weiterkommen werden wir gern auf deine Unterstützung zurückgreifen.“

Maschinenbau Medizintechnik. Projekt: Zukunftsprodukte

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